Die Klimakönner GmbH hat sich selbst auf die Fahne geschrieben, ihre Kunden immer trans­parent zu infor­mieren und ganz besonderen Wert auf Kunden­service zu legen. Ein Grund mehr, auch unseren Blog­lesern hin und wieder einen Blick hinter die Ku­lissen zu ermög­lichen. Heute möchten wir Ihnen des­halb unsere starke Gesell­schaf­terin, die energielenker GmbH vor­stellen.

Welches Format wäre dafür besser geeignet, als ein kurzes Inter­view mit Geschäfts­führer Tobias Dollberg. Er erzählt, was es mit der Umstruktu­rierung der energielenker Gruppe auf sich hat und wo er das Unter­nehmen in fünf Jahren sieht – und dabei geht es auch das ein oder andere Mal um die Ent­stehung und die Zu­kunft des Klimakönners.

Klimakönner: Tobias, konntest Du Dir in der Schule schon vorstellen, einmal in der Energiebranche zu landen?

Dollberg: Ja, das konnte ich tat­säch­lich. Dass es so kommt wie jetzt, war damals aber natür­lich noch nicht denk­bar. Ich habe nach der Schule erst einmal eine Ausbildung zum Zentral­heizungs- und Lüftungs­bauer gemacht und Erneuer­bare Energien und Energie­ein­sparung als für mich interes­santes Berufs­feld identi­fi­ziert. Ich hatte also großes Glück, dass ich schon früh gemerkt habe, was mir Spaß macht und in welche Richtung ich mich beruflich ent­wickeln möchte.

Wann und wie ist dann die Idee für energielenker entstanden?

Die energielenker GmbH existiert jetzt seit 2011. Die Idee ent­stand ziemlich genau ein Jahr vorher, also 2010. Wir hatten damals schon im Hinter­kopf, einen inte­grierten Energie­dienst­leister zu gründen, der die Bereiche Erneue­rbare Energien und Energie­dienst­leistungen geschickt ver­knüpft. Das heißt, wir wollten nicht einfach nur Erneuerbare Energien produ­zieren, wie es damals auf dem Markt total im Kommen war, sondern noch einen Schritt weiter­gehen, indem wir diese im gesamten Markt inte­grieren.

Kürzlich hat der energielenker sich noch einmal etwas neu orientiert. Wie genau ist die neue Struktur des energielenkers aufgebaut?

Das Ziel unserer neuen Struktur ist es, den Kunden entlang der Wert­schöpfungs­kette, beginnend von der Projektidee, über die Projekt­umsetzung bis hin zum tat­sächlichen Betrieb von Energie­erzeugungs­anlagen voll­umfassend zu begleiten. Hierbei liefern wir zum einen ganz­heitliche Leistungs­pakete und zum anderen bieten wir auch einzelne Leistungs­bausteine an. Die neue Struktur ist hierfür bestmöglich geeignet. Der energie­lenker setzt sich jetzt nämlich aus den vier Bereichen Die Berater, Die Planer, Die Macher und Die Händler zusammen. Somit stellen wir unseren Kunden individuelle An­sprech­partner und Experten für jeden Bereich zur Ver­fügung. Gleich­zeitig ist der energielenker durch seine Zusammen­gehörig­keit aber auch ein voll­um­fassender Experte in allen Teil­bereichen der Wert­schöpfungs­kette.

Energielenker ist ein klassisches B2B-Unternehmen. Wie ist es dazu gekommen, dass ihr Klimakönner als B2C-Unternehmen unter eure Fittiche genommen habt?

Auch der Klimakönner wurde 2011 ge­gründet. Dennoch entstand die Idee hierzu erst nach dem energielenker. Wir haben damals schnell gemerkt, dass sich die Kunden­anforderungen im B2C-Bereich maß­geblich von denen im B2B-Geschäft unter­scheiden. Deshalb haben wir uns dazu ent­schieden, den End­kunden­markt unter einer anderen Marke zu erreichen. Die grundsätzliche Idee des Klimakönners war es, ein Ökogas­produkt anzubieten. Das hat sich dahingehend weiter­entwickelt, dass wir heute die Wärme­wende mitge­stalten, indem wir uns auf das länder­spezifische Erneuer­bare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) aus Baden-Württemberg speziali­sieren. Der Klimakönner bietet eine kosten­günstige und gleich­zeitig klima­freund­liche Erfüllungs­option für dieses Gesetz.

Wo siehst Du energielenker in 5 Jahren?

In den nächsten Jahren wollen wir den energielenker als wesent­lichen Markt­teilnehmer in allen Wert­schöpfungs­stufen der Erneuer­baren Energien und des damit verbundenen Klima­schutzes etablieren und erste Märkte im euro­päischen Ausland erschließen. Hierbei legen wir ein besonderes Augen­merk auf neue und zukunfts­trächtige Geschäfts­felder, wie die Elektro­mobilität oder die Mieter­strom­versorgung. Darüber hinaus durchläuft der Bereich Energie aktuell einen starken Wandel. Es ist also wichtig, sich stetig an neuen Markt­bedingungen auszu­richten und auf diese flexibel reagieren zu können.

Und wo siehst Du Klimakönner in 5 Jahren?

Klimakönner wird weiterhin den End­kunden­markt konsequent bedienen und in 5 Jahren deutsch­land­weit Produkte im Gas- und Strom­markt anbieten – und zwar für alle, denen die Energie­wende zu langsam vorangeht.